Videoanalyse & Objekterkenung

Neue Perspektiven für Ihre Fertigung

In der Industrie sind Prozessabläufe häufig viel zu schnell und komplex, als dass wir sie mit unseren Sinnen erfassen könnten. Aber was das menschliche Auge nicht sieht, kann ein Kamerasystem sehr genau erkennen. Und was wir im Kopf nicht berechnen können, erledigt der PC – mittels Bildverarbeitungs-Software.

Industrielle Bildverarbeitung hilft, Verbesserungspotenziale aufzudecken und so Zeit und Kosten zu sparen. Der Einsatz von Kamerasystemen in der Produktion hat in vielen Bereichen Vorteile. Beispiele dafür sind: Prozessoptimierung, Produktentwicklung und Qualitätsmanagement, Unterstützung von Schulungen, Überwachung von Produktionsabläufen, Auswertungen sowie Wartung und Instandhaltung.

Prozesse genau analysieren.

Optimierungspotenziale aufdecken.

Rüstprozesse verkürzen.

Zeit und Kosten sparen. 

Referenzen

So funktioniert's:

Reduzierung von Stillstandszeiten

Nehmen Sie einen Rüstprozess aus mehreren Perspektiven auf und analysieren Sie ihn mit standardisierten Methoden einschließlich Vor- und Nachbereitung. Und das ohne den Mitarbeiter zu beeinflussen. 

Fehlererkennung und Prozessoptimierung

Erkennen Sie Fehler auch bei schnell ablaufenden Produktionsprozessen. Analysieren und optimieren Sie Abläufe und reduzieren Sie so Durchlaufzeiten und verbessern Sie die Arbeitsökonomie.

Prozessüberwachung zur Qualitätssicherung

Kontrollieren Sie Produkte schon während des Fertigungsprozesses. Mittels Photogrammetrie können Werkstücke beispielsweise direkt vermessen werden. Nutzen Sie die Objekterkennung in Bildern zur automatischen Kontrolle von Produktmerkmalen und -eigenschaften (automatisierte Sichtprüfung).

Prozessoptimierung aus einer anderen Perspektive

Viele Prozesse in der Industrie verfügen über verstecktes Optimierungspotenzial. Um dieses jedoch auszuschöpfen sind detaillierte Analysen nötig.

Ein Beispiel: Rüstprozesse bergen oft große Einsparpotenziale in sich. Unsere Software für die industrielle Bildverarbeitung dokumentiert und analysiert die Rüstprozesse als Datenbasis für SMED (Single Minute Exchange of Die) –  ein Verfahren, das die Rüstzeit einer Produktionsmaschine oder einer Fertigungslinie reduzieren soll. Das spart Zeit. Und Zeit ist ja bekanntlich Geld.

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